Der erste Tag an der Uni. Du kennst niemanden, findest den richtigen Hörsaal nur mit Mühe, und alle um dich herum wirken, als hätten sie längst verstanden, wie hier alles funktioniert. Ein mulmiges Gefühl, das fast jeder kennt, der schon einmal ein Studium begonnen hat.
Der erste Tag als Begleitung. Du kennst die Gruppe noch nicht richtig, bist unsicher, wie du dich verhalten sollst, und fragst dich, ob du alles richtig machst. Ein sehr ähnliches Gefühl – nur in einem völlig anderen Kontext.
Warum beide Situationen sich so ähnlich anfühlen
Was beide Momente verbindet, ist die Unsicherheit des Anfangs. Neue Umgebung, neue Menschen, neue Regeln, die man erst noch lernen muss. Psychologisch betrachtet ist das eine ganz normale Reaktion auf jede Situation, in der viele neue Informationen gleichzeitig auf uns einströmen, während wir noch keinen verlässlichen Rahmen haben, um sie einzuordnen. Diese Phase fühlt sich unangenehm an, ist aber vollkommen normal und meistens von kurzer Dauer.
Was Studienanfängern hilft – und was Begleitungen genauso hilft
An der Uni helfen Orientierungsveranstaltungen, Ersti-Wochen und Ansprechpersonen dabei, sich langsam einzufinden. Genau dasselbe Prinzip gilt bei uns: Neue Begleitungen werden nicht einfach ins kalte Wasser geworfen. Die Reisegruppenleitung begleitet den Einstieg, erklärt, worauf es ankommt, und steht während der ganzen Reise als Ansprechperson zur Verfügung. Niemand erwartet von dir, dass du am ersten Tag schon alles kannst.
Der Moment, in dem sich alles einspielt
Sowohl im Studium als auch als Begleitung kommt irgendwann der Punkt, an dem sich die anfängliche Unsicherheit auflöst. Man kennt die Wege, kennt die Gesichter, weiß, wie man sich orientiert. Dieser Moment kommt meistens schneller, als man am Anfang befürchtet – und er fühlt sich in beiden Fällen befreiend an.
Was diese Erfahrung wertvoll macht
Wenn du schon einmal ein Studium begonnen hast, hast du also bereits eine wichtige Fähigkeit trainiert: dich in ungewohnte Situationen hineinzufinden, auch wenn es am Anfang unsicher ist. Genau diese Fähigkeit brauchst du auch als Begleitung – und du bringst sie wahrscheinlich schon mit, ohne es zu wissen.
Wenn du bereit für deinen nächsten „ersten Tag" bist, findest du auf unserer Reiseseite aktuelle Termine. Mehr über unsere Arbeit liest du auf unserer Über-uns-Seite.











































